Fakten die Sie unbedingt kennen sollten

Versorgungssicherheit der Schweiz ist gefährdet

Es gab eine Zeit, da hatten die Stromversorger das Ziel, höchstens jeden zwanzigsten Winter Strom importieren zu müssen. Heute importieren wir in jedem Winter. „Dank“ dem neuen Energiegesetz werden wir bald während 8 Monaten importieren – solange unsere Nachbarn exportieren können. Und dann?

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Die Schweizer Energieversorgung

Wir benötigen Energie. Beim Kochen, beim Autofahren, beim Duschen und auch gerade jetzt, wenn Sie diese Website studieren. Wir brauchen Strom, wir brauchen Treibstoffe, wir brauchen Wärme. Ein Überblick.

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Wasserkraft

Die Schweizer Wasserkraft ist derzeit eines der beiden Hauptstandbeine der Schweizer Stromversorgung. Mit dem schrittweisen Wegfall der Kernenergie wird die Wasserkraft umso bedeutender.

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Wenn das Stromnetz mitdenkt: Smart Grid

Sonne und Wind produzieren Strom, wenn die Sonne tagsüber scheint und der Wind weht. Das macht die Stromversorgung unberechenbar und stellt Energieversorger sowie Netzbetreiber vor neue Probleme: Wie kann die Versorgung der Kunden sichergestellt und das Stromnetz stabil gehalten werden? Dafür gibt es drei verschiedene Wege:

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Saison-Speicher in der Schweiz

Wenn Solarstrom einen wesentlichen Beitrag zur Stromversorgung der Schweiz liefern soll, entsteht eine ausgeprägte Sommer-Winter-Asymmetrie. Im Sommer haben wir einen Überschuss, im Winter einen Mangel. Um dieses Problem zu lösen, müsste der Sommerüberschuss in den Winter verschoben werden können. Die Menge Energie, die im Sommer für den Winter gespeichert werden muss, hängt vom Anteil des Solarstroms, den Möglichkeiten von der Steuerung der Nachfrage und vom übrigen Kraftwerkspark ab.

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Sonne statt Kernenergie? Eine Kopfrechnung

Nein, beliebt war Kopfrechnen noch nie. Die Freude daran wurde vielen in der Schule ausgetrieben. Offenbar haben viele Politiker es sogar ganz verlernt. Sonst hätten sie der Energiestrategie 2050 nicht zugestimmt. Es braucht keine Computermodelle, um einzusehen, dass das mit der Photovoltaik niemals funktionieren kann. Das kann man im Kopf ausrechnen.

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Unser Stromnetz

Die Stromnetze sind das Rückgrat der Schweizer Stromversorgung. Durch das Umstellen auf immer mehr Nachfrage-unabhängig produzierten Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen in ganz Europa und insbesondere in Deutschland werden unsere Systeme auf die Probe gestellt und bald überlastet.

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Unsere Grundversorgung mit Strom

Haushalte und Wirtschaft benötigen Strom – Tag und Nacht. Bisher konnte das ein weitgehend CO2-freies Paar sicherstellen: Wasser- und Kernkraft. Letztere lieferte Grundlast, mit Wasserkraft glich man die schwankende Nachfrage aus. Jetzt soll der Grundstock durch stark schwankende Produktion aus Sonne und Wind ersetzt werden.

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Pumpspeicher

Die heute gängige Methode, Strom zu speichern, ist in Pumpspeicherwerken.

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Wie kommt der Strom in die Steckdose?

Ja, der Strom kommt aus der Steckdose – doch wie kommt er da hinein? Über das Stromnetz: Ein vielfach verschachteltes, kompliziertes System mit vier verschiedenen Spannungs- und drei Transformationsebenen. Seine Steuerung ist ein ständiger Balance-Akt. Wie das System funktioniert, wird hier einfach erklärt:

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Heizungen, Wärme & Importe

Die Schweiz ist stark abhängig von Energieimporten. Dies betrifft Erdölprodukte, Gas und Uranbrennstoff. Herkunftsländer sind z.B. Norwegen, Russland, Kasachstan, Nigeria, Iran und Saudi-Arabien. Diese Energie wird vor allem für den Betrieb von Heizungen und zur Erzeugung von Prozesswärme benötigt.

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Geothermie

Geothermie befasst sich mit der Nutzbarmachung von Erdwärme zum Zwecke der Energiegewinnung. Erdwärme ist als erneuerbare Energie eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen. Es wird zwischen oberflächennaher Geothermie (Erdsondenheizung) und Tiefengeothermie (Wärmegewinnung und/oder Stromerzeugung) unterschieden. Insbesondere die Tiefengeothermie birgt Gefahren in sich. Beispielsweise können Erdbeben entstehen oder Grundwasserverunreinigungen.

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Druckluftspeicher

Eine Speichermethode, die oft vorgeschlagen wird, sind Druckluftspeicher

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Transport & Verkehr

Der Strassenverkehr in der Schweiz nimmt ständig zu. Der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel auf der einen Seite und die Entwicklung von Elektromobilität und fahrerlosen Fahrzeugen werden in Zukunft die Transporte in der Schweiz verändern.

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Subventionen und andere Honigtöpfe

Wenn sich eine Art der Stromproduktion nicht lohnt, greift der Staat mit Subventionen ein. Subventionen für eine bestimmte Stromproduktionsform verzerren den Strommarkt. So wird die Wasserkraft von subventionierten Wind- und Solaranlagen konkurrenziert. Damit sinkt die Rentabilität von Wasserkraftanlagen, obwohl diese einspringen müssen, wenn Wind- und Solaranlagen keinen Strom produzieren. Das ist für die Schweizer Stromversorgung eine nicht unerhebliche Gefahr.

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Elektrolyse

Power to Gas“ ist eine oft angepriesene Lösung! Es müsste allerdings „Power to Gas to Power“ heissen, denn uns fehlt im Winter ja Strom, nicht Gas.

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Erntefaktor

Wenn der Bauer im Frühling eine Kartoffel in die Erde setzt, dann erwartet er, dass er im Herbst mehr als eine ernten kann. Auch in der Energiewirtschaft stellt sich die Frage: Wie viel muss man ernten können, damit sich die Bewirtschaftung lohnt?

 

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Batterien

Lösen Akkumulatoren, umgangssprachlich auch Batterien genannt, das Problem der Saisonspeicherung?

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Kohlendioxid-Emissionen

Die Schweiz hat im Strombereich einen sehr sauberen – fast CO2-freien – Produktionsmix. Die Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen sollte sich daher auf den Gesamtenergieverbrauch konzentrieren.

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Strom-Importe

Derzeit importiert die Schweiz grosse Mengen an Strom aus Frankreich (das meiste über Strombezugsverträge aus Atomkraftwerken) sowie über den Markt aus Deutschland. Im eigenen Land aus der Kernenergie aussteigen und stattdessen den Strom aus französischen Atomkraftwerken importieren, das ist nicht ehrlich.

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Natur- und Landschaftsschutz

Der Natur- und Landschaftsschutz wird im Rahmen der Umsetzung des Energiegesetzes marginalisiert, denn er soll nur noch eine "gleichbedeutende" Priorisierung wie die Energieversorgung haben. Einsprachemöglichkeiten sollen zugunsten von Windkraftprojekten eingeschränkt werden. Daher sind bei jedem Projekt die Auswirkungen auf die Natur so gering wie möglich zu halten.

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Wer braucht wieviel Strom?

Wer braucht eigentlich Strom und wie viel? Das muss man wissen, damit man erkennt, wer Strom sparen kann. Schliesslich kann nur Strom sparen, wer auch Strom braucht. Denn für die Energiewende wird man sparen müssen– und das nicht zu knapp!

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Wo sind die Steckdosen?

Wer braucht eigentlich Strom und wie viel? Das muss man wissen, damit man sieht, wer Strom sparen kann. Schliesslich kann nur Strom sparen, wer Strom braucht. Denn sparen wird man müssen für die Energiewende – und das nicht zu knapp!

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Der Schweizer Strommarkt

Strom kann man an der Börse handeln – auch wenn Strom gar nicht „fassbar“ ist. Wir bezahlen jeden Monat unsere Stromrechnung – und können wählen, ob wir Wasser- oder Sonnenenergie beziehen. Wie geht das?

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