News

Energiereligion

In einem lesenswerten Gastkommentar in der NZZ, bringt es der bekannte Ökonom Silvio Borner auf den Punkt: Die Schweizer Energiewende ist auf dem Holzweg. Insbesondere wird Solarenergie massiv überschätzt bzw. die Kosten der Solarenergie unterschätzt.

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Subventionen

"Die Subventionen laufen aus", sagte die verantwortlichen Bundesrätin vor der Abstimmung über das neue Energiegesetz. Die heute verantwortliche Bundesrätin will das Gegenteil: Die Subventionen sollen weiterfliessen.

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Obsoletes Energiegesetz?

Nachdem Bundesrätin Simonetta Sommaruga im Namen des Bundesrates erklärt hat, dass die Schweiz bis 2050 CO2-frei leben und wirtschaften soll, ist das Energiegesetz eigentlich vom Tisch. 

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Besuch im Pumpspeicherkraftwerk Linth-Limmern

Der Energie Club Schweiz besuchte das Pumpspeicherkraftwerk Linth-Limmern. Ein beeindruckendes Bauwerk, das uns von kompetenten Führern erklärt und gezeigt wurde. Ein wirklicher toller Ausflug, der allen Besucherinnen und Besuchern die Wichtigkeit der Schweizer Wasserkraft vor Augen führte.

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Auf Sparflamme

Die Wasserkraft ist der wichtigste Produktionspfeiler in der Schweizer Stromversorgung. Auch für das Problem der Winterspeicherung braucht die Schweiz eine noch stärkere Wasserkraft. Trotz neuer Opportunitäten stockt der Ausbau. Schuld ist ein feindliches Klima für Investitionen - sagen die Stromproduzenten.

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Stecker gezogen

Der Bund hat sich entschieden, die "Energy Challenge"-Kampagne zu beenden. Endlich! Wir haben sie an dieser Stelle verschiedentlich kritisiert. 40 Millionen Franken hat der Bund und weitere Player seit 2016 in kommunikative Energieerziehung des Volkes gesteckt.

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Wer glaubt noch an Geothermie?

Geothermie und die Schweiz - das sind bis heute keine Freunde. Trotzdem hält der Bund an der Geothermie fest und investiert weitere Millionen. Kein Wunder: Er benötigt für die gesetzlich verbotene Kernkraft zwingend einen Ersatz.

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Zur Energiedichte

Das Grundproblem der neuen Erneuerbaren ist die geringe Energiedichte: Sonne und Wind sind zwar gratis, aber die Flächen und Installationen, um sie nutzbar zu machen, sind sehr gross. Der Ertrag hingegen ist sehr klein und die Speicherung aufwendig und teuer.

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Wasser ohne Kraft?

Die NZZ weiss: Der Bund muss erneut das Potential der Erneuerbaren nach unten korrigieren. Dieses Mal betrifft es die Wasserkraft. Vor allem bei der Kleinwasserkraft ist das Potential viel kleiner als bis anhin angenommen.

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Klimawahl

Der Stromproduzent Axpo betreibt die Newsplattform "klimawahl". Das ist sehr erfreulich. Denn damit engagiert sich das Unternehmen im Zuge der anstehenden Eidgenössischen Wahlen energie- und klimapolitisch. 

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Das Solarmärchen

Nationalrat Roger Nordmann hat ein Buch darüber geschrieben, wie man mit Solarenergie gleichzeitig das Klima retten und die Versorgungssicherheit garantieren kann. Wer das glaubt, glaubt auch an Märchen.

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Stromarmut

Das Unternehmen Jenni Energietechnik hat eine Analyse vorgelegt. Die Pionierfirma von Solarsystemen warnt: Wenn wir so weiter machen wie bisher, dann wird die Schweiz im Winter zum Strom-Armenhaus. 

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Solar und Batterie

Stromproduktion mit Photovoltaik ist von den Launen des Wetters abhängig. Deshalb lässt der Bundesrat jetzt erforschen, ob es wirtschaftlich ist, den Strom der Solarzellen welcher zum falschen Zeitpunkt kommt, mit Batterien zu speichern, um ihn später zu nutzen.

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Künstliche Intelligenz

Zürich unternimmt eine löbliche Initiative. Der Kanton will ein Zentrum der künstlichen Intelligenz zu werden. Den Initiantinnen und Initianten scheint allerdings nicht bewusst zu sein, dass dafür eine nachhaltige und gesicherte Stromversorgung unabdingbar ist.

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Europäischer Engpass

Die Versorgungssicherheit wird immer mehr zu einem gesamteuropäischen Thema. Alle Länder wollen das Problem mit Strom-Importen lösen - und niemand will die Produktionslücke füllen. 

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EMPA erwartet riesige Stromlücke

Die EMPA bestätigt jetzt, dass über kurz oder lang eine Stromlücke zu erwarten ist. Kritische Überlegungen aus dieser Ecke zur aktuellen Energiepolitik sind neu - gehört die EMPA doch zur ETH. Das freut den Energie Club Schweiz.

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Wasserstoff?

Wasserstoff ist das Thema der Stunde, gerade auch im Zusammenhang mit der Mobilität. Aber: Wasserstoff ist keine Primärenergie-Quelle. Es gibt in der Natur keinen nutzbaren Wasserstoff.  Er muss unter Energieaufwand erst aus Wasser gewonnen werden. Die entscheidende Frage - insbesondere für das Klima - ist deshalb: Woher kommt die Energie zur Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff mittels Elektrolyse?  

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Sicher versorgt mit Sommaruga

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates wollte von der zuständigen Bundesrätin Simonetta Sommaruga wissen, wie es um die Versorgungssicherheit der Schweiz mit Strom steht. In der Sommersession hat sich die Bundesrätin dazu geäussert. 

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Unsinnige Förderung

Geothermie sollte gemäss den Autoren der Energiestrategie 2050 die Schweiz massgeblich mit Energie versorgen. Bis heute reiht sich im Bereich Geothermie ein Fehlversuch an den anderen. Das hindert den Bund aber nicht, jetzt noch mehr Fördergelder einzuschiessen.

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Laues Lüftchen

Dass Windenergie nichts zur Versorgungssicherheit beiträgt, ist inzwischen bekannt. Wie dürftig der Beitrag der Windenergie zum Schweizer Strommix aber tatsächlich ist, beweist das BFE gleich selber. Die Produktionszahlen sind auf wind-data.ch veröffentlicht. 

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Sicherstellung und Klärung der Verantwortlichkeiten

Voraussichtlich im Juni berät der Ständerat die Motion "Langfristige Stromversorgungssicherheit - Sicherstellung und Klärung der Verantwortlichkeiten". Auf die Ergebnisse darf man gespannt sein.

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Gelungene erste Generalversammlung

Am 3. Mai 2019 ging im Universitätsspital Zürich erfolgreich die erste Generalversammlung des Energie Club Schweiz über die Bühne. Besonders erfreulich: Mit Vanessa Meury  konnte der Energie Club Schweiz eine junge, engagierte Frau als Präsidentin gewinnen. 

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Blackout abgewendet

Gemäss verschiedenen Medienberichten, entging die Schweiz nur ganz knapp einem Blackout. Es brauchte den Einsatz aller verfügbaren Kräfte um das Schlimmste abzuwenden. Der Netzbetreiber Swissgrid bangte mehrere Stunden.

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Forderung nach Gaskraftwerken

Kommt es zu einem Blackout oder geplanten Lastabwürfen, um einen solchen zu verhindern, dann wird sich die Wut der Bürgerinnen und Bürger, der Wirtschaft und des Gewerbes wohl in einem ersten Schritt bei den lokalen Versorgern entladen. Möglicherweise fordert der Verband Aargauischer Stromverbraucher genau deshalb jetzt den Bau von Gaskraftwerken.

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Falsche Sicherheit

Wir laufen direkt in einen Strom-Versorgungsengpass. Aber die Schweiz tut gar nichts dagegen. Wir wiegen uns in falscher Sicherheit. Helmut Stalder hat in der NZZ einen Weckruf geschrieben.

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Es braucht eine Zwischenlösung

Versorgungssicherheit und Klimaschutz sind die beiden grössten Herausforderungen in der aktuellen Energiepolitik. Eine fundierte Auslegeordnung des ehemaligen BfE-Direktors Eduard Kiener zeigt: Es braucht zwingend inländische Kapazitäten für die Produktion von Bandenergie.

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Sofortmassnahmen jetzt!

Längst bekannte - aber stets unterschätzte Probleme - haben an Virulenz gewonnen. Deshalb schreibt Peter Morf in der Finanz und Wirtschaft: "Massnahmen zur Sicherstellung der Stromproduktion im Inland müssen sofort in die Wege geleitet werden."

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Glarus sagt Nein

In der Linthebene wollten Initiatoren rund um die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) einen Windpark mit fünf Windturbinen errichten. Die betroffene Bevölkerung wehrte sich erfolgreich. Jetzt zog der Glarner Landrat den Plänen den Stecker. 

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Die Angst der Industrie

Deutschland eilt der Schweiz in der Energiewende voraus. Nicht nur was den Ausbau der neuen Erneuerbaren betrifft, sondern gleichfalls in Bezug auf die entstehenden Probleme. Schon heute leidet die deutsche Wirtschaft unter den vermehrt auftretenden Stromschwankungen.

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Stromverbrauch zurückgegangen – alles paletti?

Das Bundesamt für Energie vermeldet Erfreuliches: Im Jahr 2018 ist der Stromverbrauch in der Schweiz gegenüber 2017 um ganze 1,4% zurückgegangen. Damit nicht genug: Zum ersten Mal seit drei Jahren haben wir mehr Strom exportiert als importiert. Das sind gute Nachrichten. Also alles paletti?

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Schwieriger Weg in den Süden

Deutschland hat Milliarden in Windräder investiert. Der Grossteil davon steht im Norden des Landes. Der Strom aber wird im Süden benötigt, denn da befindet sich die Industrie. Der Transport des Stroms gleicht einem Spiessrutenlauf. Die sogenannte Suedlink-Trasse stösst überall auf massiven Widerstand. 

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Strategie zur Schadensbegrenzung

Die Sicherstellung der Stromversorgung der Schweiz ist das grösste Problem der Energiestrategie. Die Verantwortlichen sehen die Lösung des Problems im Ausland und wollen den fehlenden Strom importieren. Dazu braucht es ein Stromabkommen mit der EU. Das steht allerdings politisch auf der Kippe. 

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Speicherseen: Wie steht es um die Kapazität?

Wegen der vielen grossen Stauseen wird die Schweiz auch als Batterie Europas bezeichnet. Wie realistisch ist diese Einschätzung? Wie gross ist die Speicherkapazität dieser «Batterie» und wie wird sie genutzt? Wir schauen genauer hin. Und rechnen nach.

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Verwalteter Mangel

Die NZZ veröffentlichte kürzlich einen Beitrag zur Flexibiliserung der Stromnachfrage. Smart Grid heisst das Zauberwort. Vorgestellt wurde ein Startup, das eine neues Konzept dafür hat. Ein Leserbrief ordnet die Anstrengungen ein.

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Wenn die Erde bebt

In der Schweiz kann man in Basel und St.Gallen ein Lied davon singen. Geothermie sollte die Grundlage zur immer knapper werdenden Bandenergie werden. Strom allerdings blieb Wunschdenken - stattdessen bebte die Erde. Nun zeigen neuste Forschungsergebnisse: Geothermie wird es ohne Erdbeben wohl nicht geben.

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Risiko von Blackout steigt

Jens Alder, CEO von Alpiq, spricht Klartext. Im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz äussert er sich in einem NZZ-Interview zur Strom-Versorgungssicherheit. "Wir fahren eine Importstrategie mit Ländern, die im Winter auch zu Nettoimporteuren werden. Das geht hinten und vorne nicht auf", lautet sein beunruhigendes Fazit.

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Kohleausstieg = Stromimporte

Deutschland will nach seinem Ausstieg aus der Kernenergie, jetzt auch aus der Kohlekraft aussteigen. Für die Schweiz bedeutet das Konkurrenz. Denn auch Deutschland ist künftig auf Importe angewiesen.

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Die Rückschläge werden sichtbar

Die Atomkraftwerke werden nach und nach abgestellt. Aber beim Wind herrscht Flaute, die Solarenergie bleibt ein Tropfen auf den heissen Stein und Geothermie liefert Erdbeben anstatt Strom. Zusätzlich verlangt das Gewässerschutzgesetz bei Neukonzessionierungen höhere Restwassermengen. Die kritische Situation hat nun auch der Ständerat bemerkt. 

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Wo ist der Wind hin?

Einmal mehr werden Fake News des Bundesamtes für Energie aufgedeckt. Diesmal betrifft es die Windenergie. Im Jahr 2016 - vor der Abstimmung über das Energiegesetz - zeigte der vom BFE finanzierte und verbreitete Windatlas vielversprechende Windressourcen in der Schweiz. Nun liegen neue Messungen vor. Sie zeigen, dass der Wind die Schweiz verlassen hat.

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Alle wollen importieren

Der energiehungrige Süden Deutschlands muss künftig mehr Strom aus dem Ausland beziehen. Das zeigt eine Studie. Dumm nur: Auch die Schweizer wollen den Strom im Ausland kaufen, nämlich in Deutschland. 

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Energiewende in den Kinderschuhen

"Die Revision des Stromversorgungsgesetzes könnte sich als Büchse der Pandora erweisen. Abgesehen von der Marktöffnung ist fraglich, ob bereits jetzt der richtige Zeitpunkt für systemische Veränderungen gekommen ist", schreibt Martin Fröhse in einem Gastkommentar in der NZZ. 

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Haushalte zahlen übermässig viel fürs Netz

Für das Stromnetz zahlen Haushalte oft viel höhere Tarife als Unternehmen. Einige Elektrizitätswerke stellen den Gewinn über den Service public. Das zeigt eine Untersuchung des K-Tipp.

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An der Bevölkerung vorbei?

Das Berner Stimmvolk hat einer Verschärfung des kantonalen Energiegesetzes eine Abfuhr erteilt. Nach Solothurn ist Bern bereits der zweite Kanton, der Verbote, Zwänge und Regulierungen kritisch beurteilt.

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Stromversorgung jetzt sicherstellen

Gestern ist die Frist der Vernehmlassung zur Teilrevision des Stromversorgungsgesetzes (StromVG) zu Ende gegangen. Bestandteil der Vorlage ist auch die Sicherstellung der Stromversorgung unseres Landes mit einer „strategischen Reserve“. Der Energie Club Schweiz hat sich dazu mit einer Medienmitteilung geäussert. 

 

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Fake News des BFE

Einmal mehr verbreitet das BFE mit Steuergeldern Fake News. In grossflächigen Publireportagen werden physikalische, ökonomische und ökologische Fakten verdreht und "passend gemacht". Verschleiert werden soll, dass sich die Energiestrategie bereits jetzt als Rohrkrepierer präsentiert. 

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Uneinigkeit bei der Marktöffnung - Einigkeit bei der Versorgungssituation

Ende Januar 2019 läuft die Vernehmlassungsfrist für die Revison des Stromversorgungsgesetzes ab. Immer mehr wird klar: Es herrscht in der Branche grosse Uneinigkeit in der Frage der Marktöffnung. Deutlich hingegen sind die Forderungen in Bezug die Versorgungssicherheit. 

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Das Netz wird instabil

Die nationale Netzbetreiberin Swissgrid muss immer öfter ins Schweizer Stromnetz eingreifen. Im letzten Jahr sogar einmal täglich. Grund dafür sind die neuen Erneuerbaren. Wind- und Sonnenernergie strapazieren die Leistungsfähigkeit.

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Deutschland: Kurz vor dem Blackout

Es kracht immer häufiger im Gebälk der europäischen Stromversorgung. In der zweiten Januarwoche wäre es in Deutschland fast zu einem sogenannten Blackout gekommen, einem kompletten Stromausfall, bei dem Millionen von Haushalten und der Industrie kein Strom mehr zur Verfügung gestanden hätte.

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Wie steht es um die Versorungssicherheit 2025?

Die Sorge um die Sicherheit der künftigen Stromversorgung der Schweiz schlägt im bernischen Politbetrieb zunehmend höhere Wellen. Nun hat SVP-Nationalrat Franz Grüter eine Interpellation mit wichtigen Fragen zur Problematik eingereicht.

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Fundierte Kritik an der Energiestrategie

Am Wirtschaftswissenschaftlichen Zentrum der Universität Basel beschäftigte sich eine Tagung mit der Schweizer Energiestrategie 2050. Die Experten zeigten auf, dass sich technische, wirtschaftliche und politische Realitäten nicht ausblenden lassen. 

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Neue Gaskraftwerke als Reservekapazitäten in Deutschland

Die Schweizer Energiestrategie 2050 orientiert sich an der deutschen Energiewende. Obschon Deutschland seit Jahren massiv und mit verheerender Kostenfolgen in Wind- und Solarenergie investiert, bleibt die Versorgungssicherheit auf Strecke. Jetzt werden Reservekapazitäten in Form von Gaskraftwerke realisiert. 

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Mangel an Strom im Winter – kein Problem? Oder doch?

Stromimporte machen die Schweiz erpressbar, sagt die ElCom. Das ist kein Problem, sagt das BFE, denn der Markt wird es richten. Eine Situationsanalyse von Hanspeter Guggenbühl auf Infosperber.

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Warnung vor Stromlücke

Die ElCom warnte an ihrem Forum einmal mehr vor dem sich abzeichnenden Strom-Engpass. Die Aufsichtsbehörde der Strombranche schlägt zurecht Alarm. In Deutschland und Frankreich werden in den kommenden Jahren etliche Elektrizitätswerke vom Netz genommen. Die Importstrategie von Doris Leuthard ist eine Hochrisikostrategie. 

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Manifest zur Neuausrichtung der Schweizer Energiepolitik

Am 21. Mai 2017 hat das Volk das Energiegesetz angenommen. Aber die Umsetzung hängt technisch, wirtschaftlich und politisch in der Luft. Das Carnot-Cournot-Netzwerk hat deshalb in einem Manifest zehn Forderungen zur Neuausrichtung der Schweizer Energiepolitik publiziert.

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Amtlicher Monitoringbericht zur Energiestrategie: Vernebelungstaktik

“Die Energiestrategie 2050 ist auf Kurs”, jubelt das Bundesamt für Energie im ersten Monitoringbericht zur angepeilteten Energiewende in der Schweiz. Aber: Der Bericht beleuchtet den Fortschritt der Reise, bevor sie begonnen hat.

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Die Stromversorgung wird unsicherer

Entgegen den offiziellen Verlautbarungen ist die Versorgung mit Elektrizität mittelfristig gefährdet. Die Schweiz dürfte eher früher als später auf Gaskraftwerke angewiesen sein. Peter Morf erklärt diese Umstände in einem aktuellen Kommentar in der Finanz und Wirtschaft. 

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Süsse spanische Subventionen

Geht es in der Schweiz um das Thema "grüner Strom", dann fällt mit Sicherheit der Name EBL (Genossenschaft Elektra Baselland). Nun streitet die Genossenschaft vor Gericht gegen Spanien. Der Grund: Die Spanier streichen die Öko-Subventionen, welche die genossenschaftliche Kasse hätten füllen sollen.

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Nicht mehr als ein laues Lüftchen

Noch-Bundesrätin Doris Leuthard nutzt jede Gelegenheit, um für Windenergie zu werben. "Günstig, effizient und auch im Winter verfügbar" oder "mir selbst gefallen Windräder" oder "Windanlagen sind doch elegant" lässt sie verlauten. Inzwischen zeigt sich: Die Kantone beurteilen die Windenergie zurecht kritischer. Der Widerstand wächst.

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Die gesicherte Leistung nimmt in ganz Europa ab

Der Verband der schweizerischen Elektrizitätsunternehmen (VSE) ist in «Sorge um die Verfügbarkeit von gesicherter Stromproduktionskapazität», denn «mit dem Abstellen von AKW und fossilen Kraftwerken nimmt die gesicherte Leistung in ganz Europa massiv ab». Vor der Abstimmung über das Energiegesetz hat das noch ganz anders getönt, schreibt Dominik Feusi in seinem Beitrag "Plötzliche Sorge der Stromfirmen" in der Basler Zeitung. 

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Heikles Spiel mit dem Strom

"Geld bleibt hier", hiess es während dem Abstimmungskampf zum neuen Energiegesetz. Inzwischen werden die allermeisten Solarpanels in China produziert und Meyer Burger läutet eine erneute Entlassungsrunde ein. Dass Solarenergie alles andere als ein Heilsbringer ist, zeigt der Physiker Andreas Aste in seinem Artikel in der Basler Zeitung vom 22. Oktober.

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Stromversorgungssicherheit: Die Politik ist gefordert

In einem Gastkommentar in der NZZ forderte der ehemalige CEO von ABB Schweiz und Alt-Präsident von Swissmem Edwin Somm den Bundesrat auf, die künftige Stromversorgung der Schweiz sicherzustellen. Nun wird auch die Politik aktiv.

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Versorgungssicherheit: Vom politischen Kurzschluss zum Blackout

Zentral ist in der Schweizer Energiepolitik das Thema Versorgungssicherheit. Sie ist nicht mehr gewährleistet. Eine lohnende Lektüre ist das neue Buch "Versorgungssicherheit: Vom politischen Kurzschluss zum Blackout".

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"Energiemafia" hat politisches Nachspiel

Recherchen der Aargauer Zeitung haben gezeigt, dass die staatliche PR im Energiebereich ein undurchsichtiges Millionengeschäft ist. Nationalrat Christian Imark fordert deshalb jetzt vom UVEK Aufklärung über die fragwürdigen Vorgänge.

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Wie der Bund mit Steuergeldern klotzt

Die Energiestrategie geht nicht auf. Das weiss auch der Bund. Er investiert deshalb Millionen in eine PR-Kampagne. Recherchen der Aargauer Zeitung zeigen, dass die staatliche Kommunikation ein undurchsichtiges Millionengeschäft ist. 

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Damit der Schweiz der Strom nicht ausgeht

Der Schweiz droht der Strom auszugehen, schreibt der ehemalige Chef der ABB Schweiz, Edwin Somm, in der NZZ vom 25. September 2018.

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Wie soll der Energiemarkt in der Schweiz in Zukunft aufgestellt werden?

Neben Aspekten der Nachhaltigkeit muss ein solches Modell auch wirtschaftliche Fragestellungen und die Versorgungssicherheit berücksichtigen. Dies bedingt grosse Investitionen in die Infrastruktur. 

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«Wir laufen auf eine Versorgungsknappheit zu»
«Wenn wir ehrlich sein wollen, dann laufen wir auf eine Versorgungsknappheit in der Schweiz und den Nachbarländern zu – und die Schweiz setzt gleichzeitig auf Importe. Das geht nicht auf, denn Frankreich will den Anteil der Kernenergie reduzieren, Deutschland ganz darauf verzichten und gleichzeitig auch aus Klimaschutzgründen aus der Kohle aussteigen»

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Strategische Infrastrukturen der Energiewirtschaft sollen in Schweizer Händen bleiben (Medienmitteilung UREK-N)
23. Januar 2018; Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) will verhindern, dass ausländische Investoren schweizerische Energieanlagen oder –netze frei erwerben können.

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Studie zur finanziellen Situation der Schweizer Stromwirtschaft in den letzten 10 Jahren
Bern, 10.11.2017 - Das Bundesamt für Energie (BFE) veröffentlicht heute die Studie "Wirtschaftliche Situation von Schweizer Energieversorgungsunternehmen im Zeitverlauf". Diese wurde von EY im Auftrag des BFE und der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) erstellt mit dem Ziel, die Entwicklung der finanziellen Lage der Schweizer Stromwirtschaft in den letzten 10 Jahren zu untersuchen. Die Studie weist auch die von den Energieversorgungsunternehmen (EVU) geleisteten Beiträge für Gewinnausschüttungen, Steuern oder Wasserzinsen an die öffentliche Hand aus.

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Kosten, Potenziale und Umweltauswirkungen von Stromproduktionstechnologien bis 2050
Bern, 09.11.2017 - Das Bundesamt für Energie (BFE) lässt regelmässig die Potenziale, Kosten und Umweltauswirkungen von Stromproduktionstechnologien untersuchen. Diese dienen sowohl als Grundlage für die Energieperspektiven als auch für das im neuen Energiegesetz vorgeschriebene Technologie-Monitoring.

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Bundesrat setzt totalrevidiertes Energiegesetz per 2018 in Kraft
Bern, 02.11.2017 - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. November 2017 das totalrevidierte Energiegesetz, dem die Schweizer Stimmbevölkerung in der Referendumsabstimmung vom 21. Mai 2017 zugestimmt hat, per 1. Januar 2018 in Kraft gesetzt.

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Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen: 25 Millionen Franken für Programme und neue Ausschreibung 2018
Bern, 30.10.2017 - 2017 wurden zum achten Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in Haushalten durchgeführt.

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Versorgungssicherheit mit Strom trotz schwierigem Marktumfeld sichergestellt ?

Die Schweiz werde bis 2035 ausreichend Strom zur Verfügung haben – sofern die Integration in den europäischen Strommarkt gelingt, die Energieeffizienz gesteigert wird und der Anteil an erneuerbaren Energien wächst. So lautet das Fazit einer Studie, welche Energieministerin Doris Leuthard und Benoît Revaz, der Direktor des Bundesamts für Energie, am Infrastrukturtag des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) vorgestellt haben.

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