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Energie Club Schweiz

Einreichung der eidgenössischen «Blackout-stoppen-Initiative» am 16. Februar 2024 bei der Bundeskanzlei in Bern

Einreichung der eidgenössischen «Blackout-stoppen-Initiative» am 16. Februar 2024 bei der Bundeskanzlei in Bern

Aktuelles

Axpo vernebelt
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Die Lösung für unser Versorgungsproblem

Strommangellage im Winter​

Laut Bundesamt für Bevölkerungsschutz ist eine Strommangellage das grösste Risiko für die Schweiz. Sie hätte massive Folgen für das Gesundheitssystem, die Kommunikation, die Wirtschaft und die Versorgung von uns allen.

Während der Wintermonate produzieren Solarzellen wenig Strom. In den Alpen fällt Schnee, womit auch die Wasserkraft wenig produziert. Und in der Schweiz gibt es viel weniger Wind als in den umliegenden Ländern, daher gibt es hierzulande kaum Windturbinen. Wir sprechen deshalb von einer Winter-Stromlücke, wenn unsere Kernkraftwerke abgeschaltet würden. Uns fehlt Strom im Winter!

Bandenergie statt Flatterstrom

Die Energiestrategie 2050 setzt einseitig auf den Ausbau von Solar- und Windkraft. Sie gefährdet damit unseren bisher stabilen Strom-Mix. Andere Länder haben mit diesen Technologien schlechte Erfahrungen gemacht. Das zeigen Blackouts in Spanien und extreme Preissprünge in Deutschland. Denn Wind- und Solarkraft sind unzuverlässig und produzieren nicht steuerbaren, teuren Flatterstrom. Das Netz kommt an den Anschlag.

Wasser- und Kernkraftwerke produzieren Strom mittels schwerer rotierender Generatoren. Sie halten die Frequenz unseres Stromnetzes (50 Hertz) stabil. In jedem Augenblick muss genau soviel Strom produziert werden, wie verbraucht wird. Es ist nicht möglich, Strom auf Vorrat zu produzieren.

Mit der Energiestrategie würde ein Teil dieser Stabilisierung wegfallen – die Kernkraftwerke. Diese liefern zuverlässig viel Strom und stabilisieren unser Netz. Neue Kernkraftwerke sind deshalb die Lösung für unsere Stromversorgung – auch im Winter.

Grafik Wind- und Solareinspeisung
Diese Grafik zeigt die Produktion von Solar- und Windkraft in Deutschland im November 2026. Manchmal produzieren beide Technologien fast nichts. Manchmal produzieren sie fast mehr Strom, als Deutschland verbraucht.

Unsere Lösungen

Kernkraftwerk Gösgen, KKG

Technologieoffenheit

Wir setzen auf alle Stromquellen, die zuverlässig, umweltfreundlich und wirtschaftlich sind. Wer Versorgungssicherheit ernst meint, darf keine Technologien ausschliessen, welche diese Kriterien erfüllen. Die Schweiz braucht Lösungen, keine Verbote.

Netzausbau, hochspannungsnetz

Stromnetz

Damit der Strom den Weg vom Kraftwerk zum Kunden findet, braucht es das Stromnetz. Es ist ein kompliziertes System von Leitungen mit vier Spannungsebenen verbunden mit drei Transformationsebenen. Bisher haben Wasser- und Kernkraftwerke auf den höchsten Ebenen eingespeist. Jetzt speisen Wind- und Solarkraftwerke auch auf den unteren Ebenen ein. Dies bedingt einen Netz- und Transformatorenausbau, der Milliarden kosten wird. Sonne und Wind können das Stromnetz nicht stabilisieren, weil sie keine rotierende Masse haben. Mit Ersatzkernkraftwerken an den bestehenden Standorten erübrigt sich ein Stromnetzausbau.

Energie Club Schweiz, für eine zuverlässige Stromversorgung, Kernenergie,Wasserkraft, Energiepolitik, Schweiz

Verantwortlichkeit

Heute ist nicht klar, wer in der Schweiz tatsächlich dafür verantwortlich ist, dass die Stromversorgung jederzeit – auch im Winter – sichergestellt wird. Der Energie Club Schweiz ist der Meinung, dass der Bund die Verantwortlichkeiten festlegen müsste. Es geht nicht um eine Verstaatlichung, sondern darum, die Zuständigkeiten und Ziele der Stromproduktion festzulegen. Verbrauch und Produktion müssen immer im Gleichgewicht sein. Die Versorgungssicherheit darf weder dem Zufall noch dem Wetter überlassen werden.

Wir machen den Unterschied.

Deshalb sind wir dabei

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